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BELKAW - Sperrankündigung des Energielieferanten

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BELKAW - Sperrankündigung des Energielieferanten trotz Zahlung
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BELKAW - Sperrankündigung des Energielieferanten trotz Zahlung

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Energieversorger (Strom, Gas, Wasser)



Wer glaubt, das die Rechte der Kunden durch eine vermeintliche Auflösung der Monopole im Sektor der Energielieferanten gestärkt wurden, der wird sobald eines besseren belehrt.

Das seinerzeitige Monopol wurde ersetzt durch eine handvoll alternativer Anbieter, die in Wildwestmanier Kunden täuschen, haltlose Zusagen machen und diese nicht einhalten.

Frei nach dem Motto: "Was interessiert mich das Gesetz wenn es keiner einklagt", werden Neukundenbonis nicht angerechnet, Termine nicht eingehalten, viel zu hohe Abbuchen getätigt, die Vorrauskasse für ein ganzes Jahr abgeschöpft und Kunden in kostenpflichtigen Hotlines dauergeparkt.

Das Geschäftsmodell scheint so gut zu laufen, das für Vermittler eines Anbieterwechsels heute ähnlich hohe Provisionen bezahlt werden wie seinerzeit für hochspekulative Anlageprodukte der Banken. Ein Schelm wer böses dabei denkt?

Selbst Regionalversorger stellen ihre internen Abläufe über gesetzliche Vorgaben. So werden Kundenzahlungen nicht laut Verwendungszweck-, sondern einfach auf offene Beträge der Jahresendabrechnung verbucht. Der hierdurch entstehende, künstliche Zahlungsrückstand bei den monatlichen Abschlägen führt dann zur besagten Sperrung der Energielieferung - selbstverständlich kostenpflichtig.

Dabei gibt der §366 BGB ganz klar vor, das Kundenzahlungen so zu verbuchen sind wie es der Kunde im Verwendungszweck vorgibt. Dies ist für den Energielieferanten auch dann bindent, wenn seine internen Verbuchungsmethoden die Berücksichtigung von individuellen Verwendungszwecken der Kunden nicht vorsehen.

Es darf in Konzernen keine Entlastung für Vorstände, Geschäftsführer und das übrige Management mehr geben. Jeder ist zeitlebens für das verantwortlich was in seiner Zeit als Führungskraft geschehen ist. Dies muß auch für Entscheidungen gelten, welche im Auftrag durch externe Berater herbeigeführt werden.

Das Spiel: "5 x ohne Parkschein parken und nur einmal erwischt werden" darf nicht mehr lohnen, sonst verkommt die Einhaltung von Gesetzen zum spekulativen Posten in der Bilanzführung der Konzerne.

Banken dürfen Ihren Kunden keine Rücklastschriftgebühren mehr berechnen. Nun gut, dann nennen wir Sie eben Bearbeitungs- und Portogebühren ...


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Wer glaubt, das die Rechte der Kunden durch eine vermeintliche Auflösung der Monopole im Sektor der Energielieferanten gestärkt wurden, der wird sobald eines besseren belehrt. Das seinerzeitige Monopol wurde ersetzt durch eine handvoll alternativer Anbieter, die in Wildwestmanier Kunden täuschen, haltlose Zusagen machen und diese nicht einhalten. Frei nach dem Motto: "Was interessiert mich das Gesetz wenn es keiner einklagt", werden Neukundenbonis nicht angerechnet, Termine nicht eingehalten, viel zu hohe Abbuchen getätigt, die Vorrauskasse für ein ganzes Jahr abgeschöpft und Kunden in kostenpflichtigen Hotlines dauergeparkt. Das Geschäftsmodell scheint so gut zu laufen, das für Vermittler eines Anbieterwechsels heute ähnlich hohe Provisionen bezahlt werden wie seinerzeit für hochspekulative Anlageprodukte der Banken. Ein Schelm wer böses dabei denkt? Selbst Regionalversorger stellen ihre internen Abläufe über gesetzliche Vorgaben. So werden Kundenzahlungen nicht laut Verwendungszweck-, sondern einfach auf offene Beträge der Jahresendabrechnung verbucht. Der hierdurch entstehende, künstliche Zahlungsrückstand bei den monatlichen Abschlägen führt dann zur besagten Sperrung der Energielieferung - selbstverständlich kostenpflichtig. Dabei gibt der §366 BGB ganz klar vor, das Kundenzahlungen so zu verbuchen sind wie es der Kunde im Verwendungszweck vorgibt. Dies ist für den Energielieferanten auch dann bindent, wenn seine internen Verbuchungsmethoden die Berücksichtigung von individuellen Verwendungszwecken der Kunden nicht vorsehen. Es darf in Konzernen keine Entlastung für Vorstände, Geschäftsführer und das übrige Management mehr geben. Jeder ist zeitlebens für das verantwortlich was in seiner Zeit als Führungskraft geschehen ist. Dies muß auch für Entscheidungen gelten, welche im Auftrag durch externe Berater herbeigeführt werden. Das Spiel: "5 x ohne Parkschein parken und nur einmal erwischt werden" darf nicht mehr lohnen, sonst verkommt die Einhaltung von Gesetzen zum spekulativen Posten in der Bilanzführung der Konzerne. Banken dürfen Ihren Kunden keine Rücklastschriftgebühren mehr berechnen. Nun gut, dann nennen wir Sie eben Bearbeitungs- und Portogebühren ...


tags: energieversorger strom gas wasser belkaw - sperrankündigung des energielieferanten trotz energielieferanten sperrankündigung strom gas wasser


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