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LUST AUF NEUES GELD?

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LUST AUF NEUES GELD?
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LUST AUF NEUES GELD?

Vortrag Wirtschaftswachstum Geldsystem Cloud Atlas Frieden Exponentialfunktionen

Vortrag, Vorträge

LUST AUF NEUES GELD?  LUST AUF NEUES GELD?  

In der Galahalle des Globana Trade Centers wird am 25.04.2015 von 11 – 20 Uhr unter der Schirmherrschaft des „INWO Deutschland e, V.“ ein spannendes Event stattfinden. So werden wir den Dipl.-Journalisten und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität Leipzig, Dr. Uwe Krüger, mit einem Vortrag (Titel: „Ignoranter Medienmainstream? – Warum Journalisten fließendes Geld kaum diskutieren und was Sie trotzdem tun können!“) erleben können. Er gab auch kürzlich der Zeitschrift: „Humane Wirtschaft“ ein Interview, es wurde in der letzten Ausgabe dieses Blattes veröffentlicht. Was ist, wenn es in der Bevölkerung einen breiten Konsens für notwendige Veränderungen, so auch für das Geldsystem, gibt, die Regierung jedoch an alten Strategien (z. Bsp.: Wirtschaftswachstum wegen des zinsbedingten Wachstumszwangs) festhält? Was können bundesweite Volksentscheide bewirken und wie gelangt das Volk zu diesem demokratischen Mittel? Auf solche Fragen wird Roman Huber, Vorstand von „Mehr Demokratie e. V.“, eingehen. Kennen Sie den Zusammenhang zwischen dem lateinamerikanischen Tanz: „Rumba“ und unserem Geldsystem? Auch diese Frage werden wir Ihnen auf künstlerische Weise beantworten. Sie möchten die Werke aus unserer Aktion: „Zeichnen für den Frieden“ im Original sehen? Dann kommen Sie am 25.04.15 nach Leipzig-Schkeuditz, wir freuen uns auf Sie. Ab sofort können Sie bei uns im Shop Karten erwerben. In der ersten Zeit gibt es einen Frühbucherrabatt. Hier eine erste kleine Ankündigung für das Projekt, weitere Programmdetails folgen:

www.youtube.com/watch?v=RpWGcDdQGws



Tagesseminar (Vorträge – Workshop – Training – Diskussion), Wuppertal, 31.10.14, Matthias Helm und Steffen Henke:
Es haben bereits mehrmals in Dresden Tagesseminare von uns stattgefunden, die eine Kombination aus Information, selbst aktiv werden (Workshop) und herzlicher Begegnung und Diskussion waren. Die Resonanz dieser Aktionen war immer ausgesprochen positiv. Manche potentiellen Teilnehmer waren traurig, da die Entfernung zwischen Wohn- und Veranstaltungsort so groß war. Deshalb haben wir uns entschlossen, ein solches Event unmittelbar vor der Jahrestagung der Zeitschrift: „Humane Wirtschaft“, 31.10.14 – 02.11.14) am 31.10.14 in Wuppertal in der Silvio-Gesell-Tagungsstätte zu veranstalten. Auf unserer Homepage im Bereich: „Service – Veranstaltungen“ können Sie den Flyer zum Tag downloaden (musst du bitte noch einstellen, fehlt noch!). Ab sofort können Sie sich auch für diesen Event (wie auch für die Jahrestagung auf der Seite der Tagungsstätte) anmelden. Bitte berücksichtigen Sie, dass ich als Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft: „Neues Geld“ ehrenamtlich arbeite. Alle Einnahmen dienen der Kostendeckung, ein eventueller Überschuss fließt vollständig in unsere Aufklärungsarbeit rund um fließendes Geld, danke! Schon heute freue ich mich auf die immer sehr inspirierenden Gespräche in Wuppertal!



„Afrika kann Handelsplatz der Zukunft werden“ Handelsblatt, 04.08.14):
Manchmal liegt die Wahrheit bereits in der Überschrift. Mit dem oben genannten Titel berichtet das Handelsblatt vom USA-Afrika-Gipfel, der gegenwärtig in den Vereinigten Staaten stattfindet. Man wünscht sich also Afrika als Handelsplatz, nur für welche Produkte? Verfolgt man die Strategien, geht es offensichtlich mehr darum, die eigenen Waren auf dem Kontinent abzusetzen, als zu helfen, funktionale Produktionsstrukturen in Afrika aufzubauen. Milchbauern erhalten in den industrialisierten Gebieten umfangreiche Finanzhilfen, im Ergebnis wird in Afrika Trockenmilch zu Schleuderpreisen verkauft. Der einheimische Milchbauer hat keine Chance, zu diesen Konditionen seine Produkte herzustellen und abzusetzen. Warum sind die Bedingungen für Ausfuhren aus Afrika derart unterschiedlich? Die unveredelten Rohstoffe können ohne große Hemmungen ausgeführt werden, bei veredelten Waren gibt es eine Vielzahl an erschwerenden Bedingungen für afrikanische Unternehmungen. Im Ergebnis führen viele afrikanische Länder mehr Waren ein, als sie exportieren. Dies führt zu einem Handelsbilanzdefizit. Der Ausgleich dieses Defizits erfolgt über ...
Weiter Lesen unter http://neuesgeld.net/index.php?option=com_k2&view=item&id=588:afrika-kann-handelsplatz-der-zukunft-werden-handelsblatt-04-08-14&Itemid=355&lang=de



"Cloud Atlas":
Ich habe mir vor ein paar Tagen den Film „Cloud Atlas“ angesehen. In diesem Werk ist eine Menge an Schlüsselszenen enthalten, die man als bewusste Gesellschaftskritik des Machers werten kann. So beschließt der Anwalt, Adam Ewing, sich für die Sklavenbefreiung einzusetzen, da er sein Leben einem entlaufenen Sklaven verdankt. Seine Entscheidung stößt jedoch bei seinem Schwiegervater, Haskell Moore, auf tiefstes Missverständnis, so sagt er zu seinem Schwiegersohn: „Unsere Welt folgt einer naturgegebenen Ordnung und wer versucht, sie umzukrempeln, dem wird es schlecht ergehen.“ So erschließt es sich Moore in dem Streifen nicht, warum Adam die bestehenden Regeln in Frage stellt. Würde er die existierenden menschenverachtenden Gesetze für sich traditionell nutzen, könnte er, zusammen mit seiner Frau, ein Leben in Wohlstand führen. Für Moore ist es unerklärlich, wieso man sich für das Ende der Sklavenhaltung einbringen soll, liefert doch diese übliche Gegebenheit dieser Zeit einer auserwählten Gruppe derart üppige Ergebnisse. Für mich eine ofensichtliche Parallele zum Zins, erzielt bei diesem Mechanismus ...
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Frieden:
Verfolge ich die Berichterstattung über die aktuellen Krisenherde Gaza, Ukraine und Irak, fühle ich mich dauerhaft wie im falschen Film. Ein Militär aus Israel verkündet, dass 32 Tunnel der Hamas im Grenzgebiet erfolgreich zerstört wurden. Darüber hinaus will er richtigstellen, dass es nicht 70 % zivile Opfer gab, wie aus dem palästinensischen Lager zu hören war, sondern maximal 50 % der Getöteten Zivilisten sind. Ist es nicht irrsinnig, hier über Prozentsätze zu diskutieren? Jedes getötete Kind, jede getötete Frau und jeder unbeteiligte Mann ist ein ziviles Opfer zu viel. Wie unermesslich stark muss der Schmerz in diesen Familien über das sinnlose Sterben sein. Im nächsten Atemzug höre ich unseren Außenminister sprechen, welche Waffensysteme in welche Krisenregionen zweckdienlich geliefert werden sollten. Stellt man sich vor, keine Seite würde mit Kriegsgerät versorgt, wie schnell wäre bei manchem Konflikt wegen des fehlenden destruktiven Materials ein Ende gesetzt. Deutsche Rüstungs-exporte nach Russland im Wert von über 5 Millionen € wurden gestoppt, um bezüglich der aktuellen Lage in der Ukraine ein Zeichen zu setzen. Doch dann meldet sich Frankreich zu Wort, das Land will an der Lieferung zweier Kriegsschiffe nach Russland festhalten, man begründet dies ...
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Exponentialfunktionen:
Das Volumen der Kredite in Italien, die sich länger als 90 Tage im Zahlungsverzug befinden, ist im Juni 2014 auf ein neues historisches Hoch von 170, 321 Mrd. € gestiegen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis hier etwas „in Bewegung“ kommt. Auch neue Höchststände bei den Staatsschulden von zum Beispiel den USA (17, 65 Billionen US-Dollar) oder Spanien (1.007 Mrd. €). Das sind die offiziellen Angaben, wir wissen, dass die realen Zahlen wesentlich kritischer aussehen. Die Exponentialfunktionen befinden sich unverkennbar in ihren steilen Anstiegsphasen. Kaum vorstellbar, dass große Teile der politischen Riege hier unverändert die Situation mit Wirtschaftswachstum in den Griff bekommen will. Im Gegensatz hierzu hat der russische Staat eine moderate Verschuldung von aktuell ca. 13 %. Davon sind lediglich ca. 20 % Auslandsschulden. Dennoch diskutieren gegenwärtig die amerikanischen Ratingagenturen über eine Herabstufung von Russland. Nur ein Beispiel, wie Eliten aus dem Politik- und Finanzsektor ...
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Wichtige Termine:


02. - 06.09.14 Internationale Degrowth-Konferenz in Leipzig

05. - 07.09.14 "Tag der Sachsen" in Großenhain, Messestand

15. - 19.09.14 Woche des Grundeinkommens in der Galerie Flox in Kirschau

31.10.2014 Tagesseminar - Vorträge - Workshop - Diskussion - Training mit Matthias Helm & Steffen Henke in Wuppertal

31.10 - 02.11.2014 Jahresfeier HUMANE WIRTSCHAFT - "In Fluss bringen" in Wuppertal

25.04.2015 „Lust auf neues Geld 2.0 - 2015“, Leipzig-Schkeuditz



Viele weitere Informationen unter
www.lust-auf-neues-geld.de

Preis: Info Gratis

  Gestalttherapiefortbildung am ||




In der Galahalle des Globana Trade Centers wird am 25.04.2015 von 11 – 20 Uhr unter der Schirmherrschaft des „INWO Deutschland e, V.“ ein spannendes Event stattfinden. So werden wir den Dipl.-Journalisten und wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität Leipzig, Dr. Uwe Krüger, mit einem Vortrag (Titel: „Ignoranter Medienmainstream? – Warum Journalisten fließendes Geld kaum diskutieren und was Sie trotzdem tun können!“) erleben können. Er gab auch kürzlich der Zeitschrift: „Humane Wirtschaft“ ein Interview, es wurde in der letzten Ausgabe dieses Blattes veröffentlicht. Was ist, wenn es in der Bevölkerung einen breiten Konsens für notwendige Veränderungen, so auch für das Geldsystem, gibt, die Regierung jedoch an alten Strategien (z. Bsp.: Wirtschaftswachstum wegen des zinsbedingten Wachstumszwangs) festhält? Was können bundesweite Volksentscheide bewirken und wie gelangt das Volk zu diesem demokratischen Mittel? Auf solche Fragen wird Roman Huber, Vorstand von „Mehr Demokratie e. V.“, eingehen. Kennen Sie den Zusammenhang zwischen dem lateinamerikanischen Tanz: „Rumba“ und unserem Geldsystem? Auch diese Frage werden wir Ihnen auf künstlerische Weise beantworten. Sie möchten die Werke aus unserer Aktion: „Zeichnen für den Frieden“ im Original sehen? Dann kommen Sie am 25.04.15 nach Leipzig-Schkeuditz, wir freuen uns auf Sie. Ab sofort können Sie bei uns im Shop Karten erwerben. In der ersten Zeit gibt es einen Frühbucherrabatt. Hier eine erste kleine Ankündigung für das Projekt, weitere Programmdetails folgen: www.youtube.com/watch?v=RpWGcDdQGws Tagesseminar (Vorträge – Workshop – Training – Diskussion), Wuppertal, 31.10.14, Matthias Helm und Steffen Henke: Es haben bereits mehrmals in Dresden Tagesseminare von uns stattgefunden, die eine Kombination aus Information, selbst aktiv werden (Workshop) und herzlicher Begegnung und Diskussion waren. Die Resonanz dieser Aktionen war immer ausgesprochen positiv. Manche potentiellen Teilnehmer waren traurig, da die Entfernung zwischen Wohn- und Veranstaltungsort so groß war. Deshalb haben wir uns entschlossen, ein solches Event unmittelbar vor der Jahrestagung der Zeitschrift: „Humane Wirtschaft“, 31.10.14 – 02.11.14) am 31.10.14 in Wuppertal in der Silvio-Gesell-Tagungsstätte zu veranstalten. Auf unserer Homepage im Bereich: „Service – Veranstaltungen“ können Sie den Flyer zum Tag downloaden (musst du bitte noch einstellen, fehlt noch!). Ab sofort können Sie sich auch für diesen Event (wie auch für die Jahrestagung auf der Seite der Tagungsstätte) anmelden. Bitte berücksichtigen Sie, dass ich als Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft: „Neues Geld“ ehrenamtlich arbeite. Alle Einnahmen dienen der Kostendeckung, ein eventueller Überschuss fließt vollständig in unsere Aufklärungsarbeit rund um fließendes Geld, danke! Schon heute freue ich mich auf die immer sehr inspirierenden Gespräche in Wuppertal! „Afrika kann Handelsplatz der Zukunft werden“ Handelsblatt, 04.08.14): Manchmal liegt die Wahrheit bereits in der Überschrift. Mit dem oben genannten Titel berichtet das Handelsblatt vom USA-Afrika-Gipfel, der gegenwärtig in den Vereinigten Staaten stattfindet. Man wünscht sich also Afrika als Handelsplatz, nur für welche Produkte? Verfolgt man die Strategien, geht es offensichtlich mehr darum, die eigenen Waren auf dem Kontinent abzusetzen, als zu helfen, funktionale Produktionsstrukturen in Afrika aufzubauen. Milchbauern erhalten in den industrialisierten Gebieten umfangreiche Finanzhilfen, im Ergebnis wird in Afrika Trockenmilch zu Schleuderpreisen verkauft. Der einheimische Milchbauer hat keine Chance, zu diesen Konditionen seine Produkte herzustellen und abzusetzen. Warum sind die Bedingungen für Ausfuhren aus Afrika derart unterschiedlich? Die unveredelten Rohstoffe können ohne große Hemmungen ausgeführt werden, bei veredelten Waren gibt es eine Vielzahl an erschwerenden Bedingungen für afrikanische Unternehmungen. Im Ergebnis führen viele afrikanische Länder mehr Waren ein, als sie exportieren. Dies führt zu einem Handelsbilanzdefizit. Der Ausgleich dieses Defizits erfolgt über ... Weiter Lesen unter http://neuesgeld.net/index.php?option=com_k2&view=item&id=588:afrika-kann-handelsplatz-der-zukunft-werden-handelsblatt-04-08-14&Itemid=355&lang=de "Cloud Atlas": Ich habe mir vor ein paar Tagen den Film „Cloud Atlas“ angesehen. In diesem Werk ist eine Menge an Schlüsselszenen enthalten, die man als bewusste Gesellschaftskritik des Machers werten kann. So beschließt der Anwalt, Adam Ewing, sich für die Sklavenbefreiung einzusetzen, da er sein Leben einem entlaufenen Sklaven verdankt. Seine Entscheidung stößt jedoch bei seinem Schwiegervater, Haskell Moore, auf tiefstes Missverständnis, so sagt er zu seinem Schwiegersohn: „Unsere Welt folgt einer naturgegebenen Ordnung und wer versucht, sie umzukrempeln, dem wird es schlecht


tags: vortrag vorträge lust auf neues geld? vortrag wirtschaftswachstum geldsystem cloud atlas frieden exponentialfunktionen


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